Berechnung und Gestaltung von Wellen by Dr.-Ing. F. Schmidt (auth.)

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Die Zerspanbarkeit der metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe (German Edition)

Biicher iiber ein bestimmtes Fachgebiet stellen meist eine artwork Bilanz dar. Die vielen Einzel-und Teilergebnisse, die sowohl bei der systemati schen Forschung wie auch bei den praktischen Betriebserkenntnissen im Sinne einer Ganzheitsbetrachtung geordnet und klar anfallen, sollen gestellt werden. Von den in neuerer Zeit erschienenen zusammenfassen den Werken iiber die Zerspanbarkeit behandelt das Buch von LEYEN SETTER!

Zwischen Glaspalast und Palais des Illusions; Form und Konstruktion im 19. Jahrhundert

Konstruktion und shape, Funktion und Gestalt bedingen einander in vielfältiger Wechselbeziehung. Das gilt für die Bauwerke des 19. Jahr­ hunderts ebenso wie für die heutige Architektur. Diese Feststellung je­ doch ist so allgemeiner paintings, daß sich daraus schwerlich ein fruchtbarer Ansatz für die Lösung von Bauproblemen ableiten läßt.

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1, 152 = ~ ist fiir den Fall gleicher Werkstoffe und TO Tl E-Modul E und bei Vernachlassigung der Querkontraktion: IX'£' p = af + 1 af Fur massive Wellen (ro =0) ist -1 ~~ ~ ~ = a~ + 1 + a -1 (50) 2 1 zu setzen. Die hOchste Zugbeanspruchung tritt als Tangentialspannung an der Innenseite des Ringes auf und betragt: ai + 1 at = p . a' _ 1 . • (51) Bei wichtigen, voll beanspruchten Schrumpfsitzen, d. h. wo das zu ubertragende Drehmoment nahe an das zulassige Drehmoment der Welle herankommt, geht man mit at bis an die Streckgrenze.

A) Ausfiihrung wie I a). Nach Abb. 24b Tw = ± 14 kg/mm2. b) Ausfiihrung wie I b). Nach Abb. 17 u. XI( ~ 1,6-1,8. Mit Beriicksichtigung des GroEeneinflusses wird dann: Tw ± :;. 0,65 = , 5,4 kg/mm2 . c) Welle mit einer sauber eingedrehtenRille dID = 0,9, Abrundung (! = 0,03 d. Dies entspricht ungefahr auch den VerhiiItnissen mit einem sauber aufgeschnittenen Gewinde. Nach Abb. 19 ist aI( = 2,0 'W = 14 -f' 0,65 = 4,5 kg/mm2 . d) Welle mit eingefraster Keilnute, im Einschnitt nur ganz wenig abgerundet.

32). Die Hauptsache ist, die MaBstabe richtig zu beriicksichtigen. Aus den friiheren Erlauterungengeht zunachst hervor, daB die wahre Momentenflache das i· H· m 2_ fache derjenigen der Zeichnung ist (vgl. Gl. 3). /~ in em, so ist der MaB- 30 Schwingungs berechnung. stab fiir die Durchbiegungslinie, d. h. Verhaltnis der wahren zur gezeichneten Durchbiegung y n= i· H· f . m 3 h (26) . £teplanes, d. h. den Faktor h moglichst so wahlen, daB der VergroBerungsfaktor eine Zehnerpotenz wird. AuBerdem bemiihe man sich, den Pol so zu legen, daB die SchluBlinie, die ja die Abszisse der elastischen Linie darstellt, moglichst waagerecht liegt.

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