Die Zerspanbarkeit der metallischen und nichtmetallischen by Karl Krekeler

By Karl Krekeler

Biicher iiber ein bestimmtes Fachgebiet stellen meist eine paintings Bilanz dar. Die vielen Einzel-und Teilergebnisse, die sowohl bei der systemati schen Forschung wie auch bei den praktischen Betriebserkenntnissen im Sinne einer Ganzheitsbetrachtung geordnet und klar anfallen, sollen gestellt werden. Von den in neuerer Zeit erschienenen zusammenfassen den Werken iiber die Zerspanbarkeit behandelt das Buch von LEYEN SETTER! quickly ausschlieBlich das Drehen und ein Betriebshandbuch von 2 SCHALLBROCH die Bohrbarkeit und die Bohrmaschinen. Das jetzt in three. Auflage erschienene Werkstattbuch von KREKELER3 gibt entsprechend dem fiir diese Buchreihe vorgesehenen Umfang nur einen konzentrierten UberbIick iiber das Gesamtproblem. Ein Buch von SCHALLBROCH und BETHMANN4 iiber die Kurzpriifverfahren, das bis Kriegsende zwar noch gedruckt, aber nicht mehr fertiggestellt werden konnte, ist jetzt er 6 schienen. Weiterhin sei noch auf ein Buch von BRODNER iiber Zer spanung und Werkstoff hingewiesen Es ist daher dringend notwendig, jetzt einmal eine systematische und kritische Zusammenfassung des gesamten Gebietes der Zerspanungs technik auf Grund abgeschlossener Vers1lche und Erkenntnisse zu geben. Die Wirtschaft braucht, "wie 'die bisherige Erfahrung auch in castle. schrittIichen Industrielandern teigt, !;le: Q. r . lange Zeit, urn die Ergebnisse der Forschung ffir die Fertigung aus unutzen. Dies riihrt in erster Linie davon her, daB die beiden Stellen nicht ge niigend kurz geschlossen sind. Als bestes Mittel, diesem Ubelzustand ab zuhelfen, hat sich der Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft urid Praxis erwiesen. 1 LEYENSETTER, W., GrundIagen und Priifverfahren der Zerspanung, im beson deren des Drehens. Reichskuratorium fur Wirtschaftlichkeit. RKW Veroffentl. Nr. 114. B. G. Teubner 1938.

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Die Zerspanbarkeit der metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe (German Edition)

Biicher iiber ein bestimmtes Fachgebiet stellen meist eine artwork Bilanz dar. Die vielen Einzel-und Teilergebnisse, die sowohl bei der systemati schen Forschung wie auch bei den praktischen Betriebserkenntnissen im Sinne einer Ganzheitsbetrachtung geordnet und klar anfallen, sollen gestellt werden. Von den in neuerer Zeit erschienenen zusammenfassen den Werken iiber die Zerspanbarkeit behandelt das Buch von LEYEN SETTER!

Zwischen Glaspalast und Palais des Illusions; Form und Konstruktion im 19. Jahrhundert

Konstruktion und shape, Funktion und Gestalt bedingen einander in vielfältiger Wechselbeziehung. Das gilt für die Bauwerke des 19. Jahr­ hunderts ebenso wie für die heutige Architektur. Diese Feststellung je­ doch ist so allgemeiner artwork, daß sich daraus schwerlich ein fruchtbarer Ansatz für die Lösung von Bauproblemen ableiten läßt.

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Beim Schleifen von Hartmetall ergeben sich keine Kommaspane, sondern es findet eine pulverformige Abtragung statt. Daran anschlieI3end folgt das Lappen mittels lose aufgetragener Schleifmittel. Es dient der Verbesserung der Oberflachen und Kanten. Daran anschlieI3end empfiehlt es sich noch zu polieren, um eine weitere Herabsetzung der Oberflachenrauhigkeit zu erreichen. Hierbei verwendet man mit gutem Erfolg Diamantscheiben. Eine genaue Schleifvorschrift geben J. HINNUBER u. F. HETTICHim Werkstattblatt 62 (1949), C.

Es kommt noch hinzu, daB dort der Preis der Stellite bedeutend niedriger ist. 2. Die gegossenen Hartmetalle. Die gebrauchlichsten Legierungen sind aus ungesattigten Karbiden des Wolframs, denen noch andere Metalle beigegeben werden, hergestellt. Eine typische Zusammensetzung ist z. B. folgende: C % 3-4,2 w % 95,8-97 Ihre Herstellung im Kohlerohr-Widerstandofen mit SchmelzgefaBen aus Graphit ist bedingt durch die hohen Schmelzpunkte der Karbide, die zwischen 2500-3000° C liegen. Die Formgebung und Weiterbearbeitung erfolgt wie bei den gegossenen Stelliten.

H. ohne seitlichen Vorschub ergeben (Anwendung zUm Abdrehen von Uhrgehausen aus Messing). Der Diamant, alB Schneidstoff. 45 Die giinstigsten Schnittgeschwindigkeiten ergeben sich aus Erfahrungswerten, da bisher noch keine systematischen Untersuchungen durchgefiihrt wurden. Ublicherweise hat jede Werkzeugmaschine eine bestimmte Unstetigkeit bei einer bestimmten Drehzahl (kritische Drehzahl), die auch von der Art des Werkstiickes abhangt. Bei zwei anscheinend gleichen Drehbanken hatte die eine eine kritische Drehzahl von 1400 U/~in und die· andere von 1600 U/min, wenn eine bestimmte Kolbenart aus Leichtmetall gedreht wurde.

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