Leitlinien Kinder- und Jugendmedizin by S. Wirth, H. Böhles, U. Creutzig, P. Höger, W. Kiess, R.

By S. Wirth, H. Böhles, U. Creutzig, P. Höger, W. Kiess, R. Korinthenberg, R. Krauspe, C.F. Poets, U. Querfeld, A.A. Schmaltz, P. Schmittenbecher, M. Weiß, and K.-P. Zimmer (Eds.)

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Niemand im Unternehmen arbeitet enger zusammen als Sie: Chef und Sekretärin/Assistentin. Das Zusammenspiel Ihres groups ist ein entscheidender und wichtiger Faktor. Nur, wenn Sie mit Ihrem Vorgesetzten intestine zusammenarbeiten, können Sie ihn auch wirklich entlasten. In dieser fordernden und hektischen Zeit ist Chefentlastung eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg.

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Allerdings ist der Energiegehalt von MCT pro Gramm Fett etwa 16% geringer als derjenige von LCT. Studien bei Erwachsenen und Kindern zeigten eine höhere Fettoxidation, weniger Einfluss auf Parameter der Leberfunktion, eine verbesserte Leukozytenfunktion und weniger Einfluss auf die pulmonale Hämodynamik und den Gasaustausch als LCTEmulsionen. Bezüglich der Plasmalipide und Fettsäuren ergaben sich keine signifikanten Unterschiede. Bezüglich eines Stickstoff-sparenden Effektes bei Gabe eines MCT/LCT-Gemisches gibt es unterschiedliche Daten.

Dezember 2007 D 3 Seite 16 Ernährung im Säuglings-, Kleinkind- und Schulalter Zwei Metaanalysen zeigten keinen positiven Effekt eines Heparinzusatzes auf ZVK-Anwendungsdauer oder Thrombenbildung bei Neonaten, die mit perkutanen zentralen Venenkathetern versorgt waren. B. durch die Krankenhausapotheke hergestellt werden (Empfehlungsgrad B). Kommentar Die Verwendung von Fertiglösungen ist weniger personalintensiv und hat ein geringeres Risiko von Dosierungsfehlern oder Kontamination. Individuell gemischte Infusionslösungen können individuellen Besonderheiten angepasst werden.

Die Unreife der Niere bei Frühgeborenen führt bei einer Dehydratation als eines der ersten laborchemischen Zeichen zu einer Hyperchlorämie, bevor eine Azidose entsteht (Evidenzstärke II). ● Die Messung des spezifischen Gewichts oder der Osmolarität des Urins kann bei Früh- und Neugeborenen in den ersten Lebenswochen nur herangezogen werden, wenn hohe Werte gemessen werden. Niedrige (normale) Werte können durch die unreifebedingte geringe Konzentrationsfähigkeit der Nieren bei Früh- und Neugeborenen bedingt sein (Evidenzstärke II).

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