Genitale Infektionen: Infektiologische Probleme in by Prof. Dr. E. R. Weissenbacher, Dr. med. K. Schulze (auth.),

By Prof. Dr. E. R. Weissenbacher, Dr. med. K. Schulze (auth.), Prof. Dr. A. Bolte, PD Dr. H. W. Eibach (eds.)

Show description

Read or Download Genitale Infektionen: Infektiologische Probleme in Gynäkologie und Geburtshilfe PDF

Best german_12 books

Praxishandbuch Chefentlastung: Der Leitfaden für effizientes Zeitmanagement, Selbstmanagement und Informationsmanagement im Office (German Edition)

Niemand im Unternehmen arbeitet enger zusammen als Sie: Chef und Sekretärin/Assistentin. Das Zusammenspiel Ihres groups ist ein entscheidender und wichtiger Faktor. Nur, wenn Sie mit Ihrem Vorgesetzten intestine zusammenarbeiten, können Sie ihn auch wirklich entlasten. In dieser fordernden und hektischen Zeit ist Chefentlastung eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg.

Additional resources for Genitale Infektionen: Infektiologische Probleme in Gynäkologie und Geburtshilfe

Sample text

Stone IK, von Fraunhofer lA, Masterson BJ (1986) The biochemical effects of tight suture closure on fascia. Surg Gynecol Obstet 163: 448 22. Thiede A, Hamelmann H (Hrsg) (1982) Moderne Nahtmaterialien und Nahttechniken in der Chirurgie. Springer, Berlin Heidelberg New York 23. Tobin GR (1984) Closure of contaminated wounds; biologic and technical considerations. Surg Clin N Amer 64: 639-652 24. Verrier ED, Bossart KJ, Heer FW (1979) Reduction of infection rates in abdominal incisions by delayed wound closure techniques.

Universitatsklinikum RudolfVirchow, Standort Charlottenburg, Frauenklinik (UFK) , Berlin (West) 2 AIDS-Zentrum im Bundesgesundheitsamt, Berlin (West) Die Patientenentwicklung an der UFK Seit 1972 besteht an der Frauenklinik der Freien U niversitat Berlin in Charlottenburg ein Sonderprogramm zur Betreuung drogenabhangiger schwangerer Frauen. Auch heute noch wird hier als einzige Klinik in Berlin diese besondere Problemgruppe gezielt versorgt. Dies fUhrt zu einem konstanten Zustrom heroinabhangiger Patienten an die Frauenklinik.

Insgesamt wurden hierbei 21 HIV-Infektionen diagnostiziert, was einer Pravalenz von etwa 1:1000 entspricht. In Stuttgart (4) wurde bei 10 von 10676 Untersuchten eine HIV-Infektion nachgewiesen: sieben der infizierten Schwangeren waren heroinabhlingig, eine Frau gab hliufig wechselnde Sexualpartner an, in 2 Fallen bestand eine HIV-2-Infektion nach Kontakten mit einem Partner aus einem HIV-2Endemiegebiet in Afrika. Bei einer in ihrer Zusammensetzung ftir Hamburg (6) reprasentativen Untersuchung war von 4000 untersuchten Schwangeren eine HIVpositiv.

Download PDF sample

Rated 4.02 of 5 – based on 24 votes