Gesammelte Werke: Noch nie habe ich Euch so geliebt wie by Teresa von Avila, Elisabeth Peeters, Elisabeth Peeters,

By Teresa von Avila, Elisabeth Peeters, Elisabeth Peeters, Elisabeth Peeters, Ulrich Dobhan, Ulrich Dobhan, Ulrich Dobhan

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Diese Häuser haben … nicht Menschen gegründet, sondern die mächtige Hand Gottes“ (F 27,11); „es ist nur Seine Majestät, die diese Werke vollbringt“ (F 29,24). An dieser Stelle verwendet Teresa versehentlich die falsche Anrede statt „Eure Paternität“, wie es dem Adressaten als Oberen zukam. Anspielung auf einige glückliche Entscheidungen Jerónimo Graciáns als Visitator der Beschuhten Karmeliten Andalusiens, die bei Teresa die Hoffnung wecken, dass sich die angespannte Lage langsam entspannt; vgl.

Zum Hinweis auf die Vergänglichkeit des irdischen Lebens siehe Anm. zu Ct 153,2. Anspielung auf den frommen Tod, den Don Diegos Frau gestorben war, was Teresa als klaren Hinweis deutet, dass ihr das ewige Leben bei Gott gewiss ist – wichtig im Kontext der damals weit verbreiteten, durch Höllenpredigten geförderten Angst vor der ewigen Verdammnis. Zum „guten Tod“ im Sinne der mittelalterlichen Ars Moriendi gehörten eine bewusste Annahme des Todes und rituelle Gestaltung der Sterbestunde, vor allem durch den Empfang der Sterbesakramente (Krankensalbung, damals „Letzte Ölung“ genannt, Beichte und Kommunionempfang), ferner Reue über Fehler und Versäumnisse, Mahnungen an 46 157.

Unterlassen Sie es nie, mir gegenüber etwas zu erwähnen, nur weil Seine Paternität es mir schon schreibt; das tut er nämlich nicht, und bei dem Vielen, das er zu tun hat, bin ich sogar erstaunt, dass er mir überhaupt schreibt. Die Sie über Madrid geschickt haben, darunter die Denkschrift oder der Bericht über das Durcheinander, 5 das es gegeben hat, sind noch nicht angekommen. Ich glaube nicht, dass ein Brief verloren gegan52 53 54 11 12 13 14 15 Teresas zehnjährige Nichte Teresita (Teresica) de Ahumada, die als Ordenskandidatin in San José (Ávila) lebte.

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